Anwaltskanzlei Bianucci
Anerkennung des Kindes der beabsichtigten Mutter: Die Auswirkungen des Urteils Nr. 15075 von 2025 auf die assistierte Reproduktion im Ausland

Das Urteil Nr. 15075 von 2025 des Kassationsgerichtshofs revolutioniert die Anerkennung von Kindern, die durch heterologe assistierte Reproduktion im Ausland für gleichgeschlechtliche weibliche Paare geboren wurden. Erfahren Sie, wie die Erklärung der Verfassungswidrigkeit von Art. 8 des Gesetzes 40/2004 den Status des Kindes der beabsichtigten Mutter garantiert, das übergeordnete Interesse des Minderjährigen schützt und das Familienrecht in Italien neu definiert.

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Rechtsstreit um Veneter Banken: Kassationsgerichtshof und "ausgeschlossener Rechtsstreit" in der Anordnung Nr. 15083 von 2025

Der Oberste Gerichtshof klärt mit der Anordnung Nr. 15083 von 2025 die Grenzen der prozessualen Nachfolge von Intesa Sanpaolo in anhängigen Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den ehemaligen Veneter Banken. Die Übernahme ist für Bankgeschäfte ausgeschlossen, die zum Zeitpunkt der Abtretung bereits beendet waren, ein entscheidender Punkt für Tausende von betroffenen Sparern und Unternehmen.

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Anfechtung von Gesellschafterbeschlüssen und Verlust der Gesellschafterstellung: Urteil 15087/2025 des Kassationsgerichtshofs

Der Oberste Kassationsgerichtshof klärt mit Urteil 15087 aus dem Jahr 2025 einen entscheidenden Aspekt bei der Anfechtung von Gesellschafterbeschlüssen: Der Verlust der Gesellschafterstellung nach der Kassationsbeschwerde beeinträchtigt nicht die Klagebefugnis, was wichtige Auswirkungen auf den Schutz der Rechte von Aktionären hat.

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Die Beweiskraft der öffentlichen Urkunde: Analyse des Beschlusses des Obersten Kassationsgerichtshofs Nr. 15805 vom 13. Juni 2025

Ein wichtiger Beschluss des Obersten Kassationsgerichtshofs, Nr. 15805/2025, klärt die Grenzen der privilegierten Beweiskraft der öffentlichen Urkunde. Erfahren Sie, wie die Erklärungen der Parteien, auch wenn sie in einer öffentlichen Urkunde enthalten sind, ohne die Notwendigkeit einer Falscherklärung angefochten werden können, was mehr Flexibilität im Zivilprozess gewährleistet und die materielle Wahrheit schützt.

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Internationaler Schutz und Dublin-Verordnung: Sachverhaltsprüfung im Rückverweisungsverfahren (Beschluss Nr. 15773/2025)

Erfahren Sie, wie der Oberste Kassationsgerichtshof mit Beschluss 15773/2025 die Befugnisse des nationalen Richters bei der Überprüfung der Ermessensklausel der Dublin-Verordnung geklärt hat und die Prüfung neuer und bereits bestehender Tatsachen für einen umfassenderen Schutz des Asylrechts in Italien ermöglicht.

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Übertragung der Veneter Banken und passive Legitimation: Die Verordnung 15670/2025 des Obersten Kassationsgerichts

Eine eingehende Analyse der Verordnung 15670/2025 des Obersten Kassationsgerichts klärt die Grenzen der passiven Legitimation von Intesa Sanpaolo in Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den Veneto-Banken in Liquidation. Erfahren Sie, wann die übernehmende Bank nicht für bereits zum Zeitpunkt der Übertragung erloschene Verträge haftet, ein entscheidender Punkt für ehemalige Kontoinhaber und Anwälte.

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Übertragung eines Bankunternehmens in Zwangsliquidation: Kassationsgerichtshof und Unanwendbarkeit von Art. 2560 Zivilgesetzbuch (Beschluss Nr. 15678/2025)

Eine eingehende Analyse des Beschlusses des Kassationsgerichtshofs Nr. 15678/2025, der die Grenzen von Art. 2560 Zivilgesetzbuch bei komplexen Transaktionen zur Übertragung von Bankunternehmen, die einer Zwangsliquidation unterliegen, klärt und die Vorrangigkeit spezieller Vorschriften hervorhebt. Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen für Gläubiger und Erwerber.

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IG-Tarifbeiträge im öffentlichen Nahverkehr: Die Klarheit des Kassationsgerichtshofs mit der Verordnung Nr. 15437/2025

Eine eingehende Analyse der Verordnung Nr. 15437/2025 des Obersten Kassationsgerichtshofs, die die Unterordnung des Rechts von Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs auf Beiträge zur Erneuerung des IG-Tarifs unter die vorherige Auszahlung der staatlichen Kofinanzierung an die Regionen klärt und die Auswirkungen auf den Sektor und die finanzielle Haftungskette aufzeigt.

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Schutz von Minderjährigen und elterliche Gewalt: Die Verfügung des Kassationsgerichtshofs Nr. 16084/2025 und die Pflichten des Richters

Der Oberste Gerichtshof bekräftigt mit der Verfügung Nr. 16084/2025 die zwingende Pflicht des Richters, Anschuldigungen über gewalttätiges oder aggressives Verhalten der Eltern zu prüfen, was für den Schutz des Minderjährigen und die Beurteilung der elterlichen Eignung von entscheidender Bedeutung ist, auch im Falle von erlebter Gewalt und mutmaßlichen Manipulationen durch den Vater. Eine Entscheidung, die diese Aspekte nicht vertieft hatte, wurde aufgehoben.

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Interne Rechtskraft und Sachverständigengutachten: Der Oberste Kassationsgerichtshof klärt den ordnungsrechtlichen Charakter von Beschlüssen zur gerichtlichen Sachverständigenbegutachtung (Beschluss Nr. 16034/2025)

Eine eingehende Analyse des Beschlusses Nr. 16034/2025 des Obersten Kassationsgerichtshofs, der den Umfang der internen Rechtskraft abgrenzt und deren Entstehung bei Beschlüssen ordnungsrechtlicher Natur bezüglich der gerichtlichen Sachverständigenbegutachtung ausschließt. Entdecken Sie die Auswirkungen auf das Zivilverfahren und wie ein Beschluss zur gerichtlichen Sachverständigenbegutachtung nicht die Sachfrage der Entscheidung vorwegnimmt.