Avv. Marco Bianucci
Avv. Marco Bianucci

Anwalt für Schadensersatz

Unfälle bei Sharing Mobility: Wenn das Fahrzeug das Vertrauen verrät

Geteilte Mobilität hat die Art und Weise, wie man sich in Mailand fortbewegt, revolutioniert und schnelle und umweltfreundliche Lösungen wie Roller, Roller und teilbare Autos angeboten. Die exponentielle Zunahme dieser Mittel hat jedoch neue Sicherheitsprobleme mit sich gebracht. Es kann vorkommen, dass ein Nutzer, auch wenn er die Straßenverkehrsordnung einhält, Opfer eines Unfalls wird, der nicht auf eigene Unachtsamkeit zurückzuführen ist, sondern auf eine angeborene Fehlfunktion des gemieteten Fahrzeugs. Nicht funktionierende Bremsen, eine blockierte Lenkung oder abgenutzte Reifen sind Mängel, die eine einfache Fahrt zu einem traumatischen Ereignis machen können. Als erfahrener Anwalt für Schadensersatz in Mailand unterstützt Rechtsanwalt Marco Bianucci regelmäßig diejenigen, die durch defekte oder schlecht gewartete Sharing-Fahrzeuge verletzt wurden, und stellt sicher, dass die Verantwortung des Flottenbetreibers ermittelt wird.

Die zivilrechtliche Haftung des Flottenbetreibers

Aus rechtlicher Sicht beschränkt sich die Beziehung zwischen dem Nutzer und dem Sharing-Unternehmen nicht auf eine einfache Anmietung, sondern beinhaltet bestimmte Sorgfalts- und Wartungspflichten des Betreibers. Nach italienischem Recht, insbesondere Artikel 2051 des Bürgerlichen Gesetzbuches, haftet derjenige, der eine Sache in Obhut hat, für Schäden, die diese verursacht, es sei denn, er kann höhere Gewalt nachweisen. Das bedeutet, dass Unternehmen, die Roller, Fahrräder oder Autos zur Verfügung stellen, die Effizienz und Sicherheit der Fahrzeuge gewährleisten müssen. Wenn ein Unfall aufgrund eines nicht gemeldeten technischen Defekts des Fahrzeugs auftritt, liegt die Haftung beim Betreiber des Dienstes. Es ist wichtig, zwischen menschlichem Versagen des Fahrers und einem Mangel des Fahrzeugs zu unterscheiden: Während im ersten Fall der Schadensersatz gekürzt oder verweigert werden könnte, hat das Opfer im zweiten Fall das volle Recht, für erlittene physische und materielle Schäden entschädigt zu werden.

Der Ansatz der Anwaltskanzlei Bianucci bei Sharing-Mobility-Fällen

Die Bearbeitung einer Schadensersatzforderung gegen große Sharing-Unternehmen und deren Versicherungen erfordert eine gezielte Strategie und ein tiefes Verständnis der vertraglichen Dynamiken. Rechtsanwalt Marco Bianucci, als erfahrener Anwalt für Schadensersatz, verfolgt eine rigorose Methode zum Schutz des Mandanten. Der erste Schritt ist die sofortige Beweissicherung: Fotos des defekten Fahrzeugs, Berichte der Mietanwendung, Zeugenaussagen und Protokolle der eingreifenden Behörden. Die Anwaltskanzlei Bianucci zieht oft technische Berater hinzu, um den kausalen Zusammenhang zwischen dem mechanischen Defekt und dem Unfall nachzuweisen und mögliche Einwände der Gegenseite zu entkräften, die versuchen könnten, die Schuld auf eine angebliche unvorsichtige Fahrweise des Nutzers zu schieben. Ziel ist es, eine angemessene Entschädigung für medizinische Kosten, Personenschäden und etwaige vorübergehende Arbeitsunfähigkeit zu erhalten, wobei die Verhandlungen mit Festigkeit und Kompetenz geführt werden.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Schadensersatz verlangen, wenn ich wegen eines Bremsversagens vom Roller falle?

Ja, absolut. Wenn der Sturz durch eine technische Fehlfunktion des Fahrzeugs, wie z. B. einen Bremsversagen, verursacht wurde, ist der Betreiber des Sharing-Dienstes haftbar, der die Wartungspflicht hat. Es ist entscheidend, den Mangel unmittelbar nach dem Unfall zu dokumentieren und, wenn möglich, die Miete nicht zu beenden, bevor das Problem über die App oder die Behörden gemeldet wurde.

Was passiert, wenn der Unfall mit einem defekten Sharing-Auto passiert ist?

Auch für Sharing-Autos gilt das Prinzip der Haftung des Verwahrers. Wenn der Unfall auf einen Defekt des Fahrzeugs zurückzuführen ist (z. B. abgefahrene Reifen, Motorstörung), ist der Flottenbetreiber verpflichtet, dem Fahrer und den Fahrgästen den Schaden zu ersetzen. Ein erfahrener Anwalt für Schadensersatz kann Ihnen helfen, die notwendigen Unterlagen zu sammeln, um den Mangel des Fahrzeugs nachzuweisen.

Wie weise ich nach, dass das Fahrzeug vor meiner Nutzung defekt war?

Der Beweis ist das Schlüsselelement. Es ist unerlässlich, detaillierte Fotos des Mangels zu machen, die örtliche Polizei zur Erstellung eines Protokolls über den Zustand des Fahrzeugs hinzuzuziehen und den Mietverlauf in der App zu speichern. Darüber hinaus können Meldungen früherer Nutzer bezüglich desselben Fahrzeugs einen wichtigen Beweis für die Fahrlässigkeit des Betreibers darstellen.

Kann der Betreiber die Entschädigung verweigern, indem er mir eine unvorsichtige Fahrweise vorwirft?

Sharing-Unternehmen versuchen oft, dem Nutzer die Schuld zuzuschieben, um die Zahlung zu vermeiden. Mit einer angemessenen Rechtsvertretung ist es jedoch möglich nachzuweisen, dass die alleinige oder überwiegende Ursache des Unfalls der technische Mangel des Fahrzeugs war, und die Einwände der Versicherungsgesellschaft des Betreibers zu überwinden.

Fordern Sie eine Bewertung Ihres Falls an

Wenn Sie Opfer eines Unfalls aufgrund eines defekten Sharing-Fahrzeugs geworden sind, lassen Sie die bürokratischen und rechtlichen Komplexitäten nicht allein bewältigen. Rechtsanwalt Marco Bianucci, erfahrener Anwalt für Schadensersatz in Mailand, steht Ihnen zur Verfügung, um die Dynamik des Unfalls zu analysieren und die Machbarkeit der Schadensersatzforderung zu bewerten. Die Anwaltskanzlei Bianucci in der Via Alberto da Giussano 26 bietet konkrete Unterstützung, um Ihre Rechte gegenüber den Flottenbetreibern durchzusetzen. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine Erstberatung.